Weihnachtsbäume

Beste Qualität

Wir verkaufen Nordmanntannen, Korktannen und Koreatannen.

Die füllige, gradstämmige und immergrüne Nordmanntanne, Koreatanne oder Coloradotanne sind als Weihnachtsbäume sehr begehrt, zum einen wegen der schönen Form und zum anderen wegen ihrer Konsistenz. In den warmen Räumen behalten die Tannen ihre Nadeln und sind wochenlang als Christbaum geschmückt eine Augenweide. Sie sollten auf jeden Fall bis Dreikönig, den 6.Januar, halten. Ein Ständer mit Wasser gefüllt und nach Möglichkeit einen ungespitzten Baum, das heisst er hat auch im wassergefüllten Ständer noch seine Rinde über welche er das Wasser ziehen kann, führt dazu dass so eine Tanne, zwar vielleicht etwas trocken, bis Lichtmess, den 2 Februar halten.

Wir pflanzen seit 2015 Weihnachtsbäume auf unseren ökologisch jungfräulichen Wiesen, welche noch nie seit ihrer Existenz die Behandlung durch chemische Spritzmittel erfahren haben, an. Wir schonen den Wiesenbewuchs durch das setzen der Setzlinge mittels Handspaten oder Handbohrer. So bleibt die gesamte Grasnarbe erhalten und die sensible Ökologie der obersten Bodenschichten bleibt unberührt. Das ist auch ein effektiver Erosionsschutz. Durch den Klimawandel sind wir zur Herbstpflanzung im September übergegangen. Dabei warten wir bis alle Wiesenblumen und -Kräuter fertig geblüht haben, bevor die Wiesen mittels Buckelmäher gemäht werden. Darüber hinaus setzen wir in jeder Wiese ein paar Schattenbäume in Form diverser Obstbäume. Auch das erhöht den Erosionsschutz und den Erhalt der ökologischen Vielfalt.

Nordmanntanne


Als Antwort auf den Klimawandel, so von zunehmenden Spätfrösten bedrohten Obervinschgau, sind 2/3 unserer Setzlinge die Nordkaukasische (Russsische) Nordmanntanne, Abies Nordmannia, Typ „Tschemtschugi“ und „Apsheronsk“. Sie bildet unser Kernprodukt im Tannenbaumsortiment.

Die Nordmanntanne, (Abies nordmanniana), ist ein Nadelbaum aus der Gattung Tannen (Abies) in der Familie der Kieferngewächse (Pinaceae). Benannt wurde sie nach dem finnischen Biologen Alexander von Nordmann (1803–1866). Die Nordmanntanne ist heute, vor allem in Europa, die meistgenutzte Baumart als Weihnachtsbaum.

Trotzdem legen wir Wert darauf, den beliebtesten Weihnachtsbaum Europas, welcher in Dänemark, Niederlande und Norddeutschland angebaut wird, die südkaukasische (Georgische) Nordmanntanne, Typ „Ambrolauri“, die sich über ein kühl-mildes marin beeinflusstes Klima freut, auch anzubauen, aber aus Vorsichtsgründen nur zu ca.10%, da dieser Typ doch auch spätfrostgefährdet ist. Die Ambrolauri unterscheidet sich gegenüber der Tschemtschugi dadurch, dass diese noch etwas breitere und etwas längere Nadeln hat.

Koreatanne


Wir pflanzen zu ca.15% Koreatannen an, die im Obervinschgau hervorragend gedeiht. Ihre Form erinnert etwas an die stilisierten Bäume der klassischen japanischen Holzschnitzdrucke und sie erfreuen, ganz besonders unsere Bündner Nachbarn mit einer grau-grün-türkisen Farbe.

Korktanne


Die bisher sehr beliebte und schlanke, wohl proportionierte, grau-blaue Korktanne müssen wir der Vergangenheit anheim fallen lassen. Sie ist ein Opfer des Klimawandels. Auch in Deutschland und Österreich verabschieden sich viele Weihnachtsbaum-Landwirte von diesen erfolgreichen Produkt.

Die zunehmenden Spätfröste im Rahmen des Klimawandels sind das Ende der Korktanne am Weihnachtsbaummarkt. Die Korktanne ist viel zu frostempfindlich um diese weiter wirtschaftlich anbauen zu können.

Coloradotanne


Darüber hinaus bauen wir zu insgesamt 5% die nordamerikanischen Sorten Colorado, sowie Douglasie und Fraser-Tanne, letztere beiden im experimentellen Maßstab an. Die Coloradotanne, welche durch dünnere und noch längere Nadeln, sowie einer hellen smaragd-grünen Farbe besticht, sollte eigentlich klimatisch hervorragend zum Obervinschgau passen. In den Tallagen hatte sie aber bisher nicht die erhofften Erfolge geliefert, allerdings wächst sie sehr gut auf den höher gelegenen, aber bewässerten, steilen Hanglagen des Sonnenberges.

„Zeigt her Eure Tannen“


Vinschger Wind 2016

Der Bewerb der Christbaum-Verkäufer vom „Schallerhof“ in Schluderns  stieß mit 25 Einsendungen wiederum auf großes Interesse. Eine Jury bedachte Martha Köllemann (Langtaufers) mit den 1. Preis, der zweite ging an Judith Oberrauch (Schlanders), der dritte an Elmar Anstein (Schluderns). Die Gewinner können sich über einen Gratis-Baum bzw. eine Gans 2017 freuen. Einen Gutschein von 10 Euro erhalten elf weitere Gewinner. Alle Sieger werden von Edeltraud Rainalter persönlich  in Kenntnis gesetzt. (mds)

Vinschger Wind 2015

Die Jury des Weihnachtbaumwettbewerbes, ausgeschrieben von den Betreibern des Verkaufsstandes für Nordmanntannen am Schludernser Bahnhof, konnte 18 eingesandte Fotos von geschmückten Bäumen bewerten. Der erste Preis – eine Weihnachtsgans und einen Weihnachtsbaum – geht an Anni und Sepp Trafoier (Schluderns). Der zweite Preis – ein Weihnachtsbaum oder eine Weihnachtsgans- wurde Julia Theiner (Laas) zugesprochen. Den dritten Preis- einen Gutschein von 30 Euro auf Weihnachtsbaum oder eine Weihnachtsgans – eroberte Thomas Marx (Schlanders). Der Sonderpreis – ein Weihnachtbaum oder eine Weihnachtsgans sprach die Jury Hans Moriggl (Burgeis) zu. Gutscheine von 10 Euro erhielten: Elmar Anstein (Schluderns), Rita Trafoier (Schluderns), Barbara Frank (Eyrs), Sabine Joos (Taufers i. M.), Markus Müller (Schlanders), Martha Köllemann (Langtaufers) und Ulla Spiess (Mals). Die Gutscheine werden zugeschickt. (mds)

Blindtexte nennt man Texte, die bei der Produktion von Publikationen oder Webseiten als Platzhalter für spätere Inhalte stehen, wenn der eigentliche Text noch nicht vorhanden ist. Sie werden auch als Dummy-, Füll- oder Platzhaltertexte bezeichnet. Mitunter sollen Komponisten von Liedern Blindtexte beim Komponieren von Melodien benutzen und diese vor dem Dichten des Liedtextes singen. Bereits seit dem 16. Jahrhundert dürften Blindtexte bei Setzern üblich gewesen sein.

3500

Tannen insgesamt

3500

Zufriedene Kunden

1000

Nächstes Jahr